Jugend Qualifikationen

Bericht vom 28. Mai 2017

 

A-Jugend nützt den Heimvorteil und holt sich einen Platz in der bundesweiten Qualifikation

Jugendhandball vom Feinsten erlebten die Zuschauer in der Rebayhalle am Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen. Und das, was die A-Jugend des VfL  ablieferte, war aller Ehren wert. Als Gruppensieger in der Vorrunde war den Spielern bereits am frühen Nachmittag der Startplatz bei der bundesweiten Qualifikation Mitte Juni in Westfalen nicht mehr aus der Hand zu nehmen und entsprechend gelöst und entspannt gestaltete sich dann der Nachmittag. Doch bis die Weinroten dahin kamen, war viel Spielwitz und Team- und Kampfgeist gefordert.

Der Plan und das gesteckte Ziel, mit dem schon in der ersten Ranglistenqualifikation in Erlangen erkämpften ersten Platz, den Heimvorteil in der Gruppenphase auszunützen und mit dem Sieg in der Gruppenphase den Startplatz für die bundesweite Qualifikation zu erspielen, ging für die Spieler von Rudi Jahn, Volker Schmidt und Markus Guckler voll auf.

So leicht das im Nachhinein festgestellt werden kann, so schwer war dann doch der Weg dahin. Das erste Spiel gegen die Wölfe aus Rimpar sollte hierbei schon zeigen, dass die Jungs einen guten Tag erwischt hatten und hoch motiviert wirkten. Gewarnt vor der starken Leistung von Rimpar bei der ersten süddeutschen Qualifikationsrunde in Oftersheim ging der VfL hochkonzentriert in dieses erste Turnierspiel. Anfangs noch ausgeglichen, setzte sich bald die spielerische Klasse der Gastgeber durch. Das 11:7 zur Halbzeit erlaubte ein kurzes Aufatmen, aber die Kampfkraft des Wölfeteams durfte nicht unterschätzt werden. Diese gaben nach der Halbzeitpause nochmals richtig Gas, es gelang ihnen aber nicht mehr den Rückstand aufzuholen und so gewann der VfL verdient mit 21:14 diese erste Partie des Tages.  

Ein gutes Polster für das erwartet schwere Spiel gegen den HC Erlangen.

Der Bundesliganachwuchs musste allerdings zunächst seine Aufgabe gegen Rimpar erledigen. Was anfänglich nach einem Kantersieg für die Erlanger aussah, gestaltete sich zwischenzeitlich zu einer spannenden Aufholjagd. Aber mehr als 2 Tore kamen die Wölfe nicht an die starken Mittelfranken heran und damit gewann der HC erwartungsgemäß mit 17:15.

Das bessere Torverhältnis aus den ersten beiden Spielen war für Günzburg erneut ein kleiner Bonus. Das Wissen, dass ein Unentschieden für einen Gruppensieg ausreichen würde, durfte aber nicht die Basis für das  Spiel gegen diesen starken Gegner sein. Körperlich unheimlich präsent versuchten die Erlanger schon in der Anfangsphase mit viel Tempo die Gastgeber zu beeindrucken. Gut gestartet mit 2 Toren in schneller Folge gerieten die Günzburger aber schnell in den Rückstand und liefen diesem bis zum Halbzeitstand  von 6:7 hinterher. Gab es Zweifler, die den VfL zu diesem Zeitpunkt schon beim Endspiel um Platz 3 am späten Nachmittag sahen, so sollten sie trotz des sehr dominanten Auftretens der Erlanger eines Besseren belehrt werden. Den Franken gelang es zwar den Vorsprung bis Mitte der zweiten Halbzeit bis zum 10:12 zu halten. Doch dann kam die wohl positivste Eigenschaft dieser tollen Mannschaft des VfL zum Tragen:  „Ein Aufgeben gibt es nicht, es wird gekämpft bis zum Anschlag!“  Sie holten Tor um Tor auf, beim 13:13 stand das erste Unentschieden auf der Anzeigetafel und nun wurde tatsächlich um jeden Zentimeter Hallenboden gekämpft. Das, was die Zuschauer nun erlebten war Spannung pur. Eine doppelte Zeitstrafe in der 30. Minute überstanden die Günzburger mit einem blauen Auge und dann hielt sich das Spiel über das 14:14 und 15:15 bis in der letzten Spielminute stets auf Augenhöhe. Nervenstärke machte sich dann nochmals ganz am Schluss bezahlt, als die Günzburger einen Siebenmeter verwandelten und damit verdient das Spiel nach einem beispiellosen Kampf mit 16:15 gewannen.

 

Damit war der Gruppensieg sicher und der nötige Platz für das Weiterkommen erreicht.

Zeitgleich fanden in Burgau die Gruppenspiele der Mannschaften aus Konstanz, Meißenheim/Nonnenweier und Oftersheim/Schwetzingen statt. Als Gruppensieger setzte sich dort die HSG Konstanz gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen durch.

Damit stand als Gegner im Spiel um den Gesamtsieg  für die Günzburger die HSG Konstanz fest. Dieses Spiel hatte für beide Mannschaften nur noch Ranglistencharakter. Deshalb erhielten beim VfL die angeschlagenen Spieler nun nur noch sporadischen Einsatz und die starken B-Jugendlichen wurden für deren eigene Qualifikation für die Bayernliga am Sonntag geschont. Konstanz verfuhr ähnlich und setzte nicht mehr alle Spieler ein. Es entwickelte sich dennoch ein ansehnliches Spiel, bei dem sich der breitere Kader von Konstanz letztendlich verdient mit 27:23 durchsetzte.

Im Spiel um den letzten Platz für die Reise nach Westfalen am späten Nachmittag gewann dann klar der HC Erlangen gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen.  

Völlig erschöpft, aber überglücklich ließen die Günzburger Spieler dann gemeinsam diesen so erfolgreichen Tag ausklingen. Gerade das Spiel gegen Erlangen hat deutlich das Potential gezeigt, das in dieser Mannschaft steckt. Bleibt nun nur noch,  diesem tollen Team ein erfolgreiches Abschneiden bei der bundesweiten  Qualifikation mitten in den Pfingstferien in Ahlen/Westfalen zu wünschen und damit die Erfüllung des Traums, für eine Saison in der Jugendbundesliga spielen zu können.    

Für den VfL spielten: Massin Chick, Fabio Bruno und Martin Freund im Tor, Lukas Rembold, Frieder Bandlow, Johannes Rosenberger, David Pfetsch, Nico Ruchti, Heiko Seel-Mayer, Michael Heidecker, Stephan Jahn, Louis Dück, Tobias Pröbstle, Jonas Hämmerle, Alexander Jahn  

 


SENSATION – BESSER GEHT KAUM

AUCH DIE VFL-MÄDCHEN SCHAFFEN NACH EINER HÄNGEPARTIE DEN SPRUNG IN DIE BUNDESWEITE QUALI ZUR BUNDESLIGA

Damit hat der Vfl erstmalig und vermutlich einmalig mit beiden A-Jugendmannschaften die Chance in die Bundesliga aufzusteigen.

Am Wochenende bei der zweitägigen Quali in Nellingen ging es arg eng her:

Im ersten Spiel am Samstag musste der VfL gegen den TSV Birkenau antreten. Nach schlechtem Start lag man schnell mit 1:3 und 2:5 hinten, konnte sich aber in dieser Partie auf Nina Porkert auf der Rechtsaußenposition verlassen. Mit insgesamt 8 Toren sorgte besonders sie für eine 13:12 Halbzeitführung. Im zweiten Abschnitt mussten die Weinroten beim 14:16 und 20:23 wieder einem Rückstand hinterherlaufen, aber „Aufgeben“ gibt es nicht beim bayrischen B-Jugend-Meister und das Spiel ging mit 27:25 an die Legostädterinnen. Nach ihrer Fußverletzung und der optimalen therapeutischen Versorgung durch Susi Schwarz (vielen Dank dafür) war auch Sina Schütte in diesem Auftaktspiel mit 8 Toren ein Erfolgsgarant. Das zweite Match kurz danach ging dann mit 15:26 sehr deutlich an TPSG Frisch Auf Göppingen, hier wirkten die Mädels müde. Doch mit dem gesetzten Ziel eines Sieges fuhr man dann zum Erholen zurück an die Donau.

Der Sonntag morgen brachte dann mit dem TV Nellingen zuerst den Turnierfavoriten, bevor es im letzten Spiel gegen den bayrischen Konkurrenten TV Stadeln ging. Die Ausgangssituation war klar, gegen die Nellinger wollte man die neue Formation um Rückkehrerin Lea Walter weiter stabilisieren, um dann mit einem zweiten Sieg den dritten Platz klarzumachen. Der Plan ging auf, nach der 18:23 Niederlage gegen den Gastgeber holten sich die Mädels beim 19:17 gegen Stadeln weitere 2 Punkte.

Im Gegensatz zum Birkenau-Spiel führten die Weinroten durchgehend und konnten mit guter Deckungsarbeit überzeugen. Über 6:3 und 9:6 ging es mit 10:7 in die Pause. Nach einem 17:13 Zwischenstand ging der TV zu einer Doppelmanndeckung gegen Alena und Lena über, näher als 17:16 kamen sie allerdings nicht ran.

Mit 4:4 Punkten war der dritte Platz nun in Reichweite, doch der Spielplan sah eine für den VfL ungünstige Konstellation vor. In der letzten Partie ging es für Frisch Auf Göppingen gegen Stadeln um Nichts mehr, da ihnen der deutliche Sieg gegen uns eine komfortables Torekonto bescherte. Somit konnte hier die bayrische Mannschaft problemlos gewinnen und drei Teams hatten 4 Punkte, wir allerdings das schlechteste Torverhältnis.

Das bedeutete Platz vier und erst einmal kein direktes Weiterkommen, sondern ein Entsscheidungsspiel gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach. Keine gute Aussicht, Doch der südbadische Vereine bekam wegen der Pfingstferien kein Team zusammen. Die Drähte der Verbandsoberen glühten Tage lang. Dienstagnacht stand dann fest. Der VfL kommt kampflos in die Endrunde.

Diese findet am 10. und 11.Juni statt. Im Gegensatz zu den Jungs auf einen Nord- und Südstandort verteilt, bei dem jeweils aus 8 Teams noch 4 weitere Mannschaften das Ticket für die Bundesliga erhalten.

Für beide Teams steht die Chance damit rein quantitativ bei 50 Prozent.

VfL: Selina Schlund im Tor, Lea Bosch (4), Alena Harder (10), Lena Götz (6), Antonia Leis (4/2), Celine Hahn (2), Lea Walter (17), Sina Schütte (17/8), Hannah Sperandio (6), Nina Porkert (13)


weitere Ergebnisse:

Die weibliche C-Jugend mit ihrem Trainergespann Manuel Laumer und Anna-Lena Rösch schafft es nach tollen Leistungen in die ÜBOL. Herzlichen Glückwunsch!

 


Die männliche C-Jugend mit ihren Trainern Matthias Dück und Christian Geiger schafft es nach einer kämpferischen Glanzleistung in die Landesliga. Ganz wichtig für eine optimale Förderung.
Gaimersheim, 27.05, 16:30 Uhr, die männliche C-Jugend des VfL bricht in lauten Jubelgesang aus, ist doch das Wunschziel Landesliga in quasi letzter Sekunde erreicht worden, in dem Fall nicht einmal durch eigenes Zutun sondern durch die Unterstützung des Kreisdauerrivalen aus Niederraunau, der durch den Ausgleich im eigenen letzten Spiel die Tür für eine weitere Landesliga-Runde geöffnet hat. Doch der Reihe nach, gleich im ersten Spiel dieser letzten Quali-Runde traf man auf besagten Derby-Gegner, in einem guten C-Jugendspiel gingen die Niederraunauer mit der reiferen Spielanlage mit 14:12 als Sieger vom Platz, getragen vom
Alleinunterhalter Nico Schmidt, der in der Partie seine spielerischen und athlethischen Vorteile gut nutzte und mit 8 Toren die Krumbacher immer dann in Sicherheit brachte, als die Günzburger das Spiel etwas enger gestalteten. Ansonsten waren die überwiegend mit dem jüngeren Jahrgang besetzten Günzburger, auch dank guter Torwartleistung von Paul Wiedenmann immer in Reichweite. Im zweiten Spiel wurde man dann von der SC Unterpfaffenhofen/Germering, bei der der frühere Günzburger A-Jugend-Bundesliga-Keeper Moritz Kube mit auf der Bank saß, förmlich überrollt, die beste Mannschaft des Spieltages ließ den Schwaben ganz wenig Entfaltungsmöglichkeit im Angriff, und in der Abwehr konnte man dem druckvollen Spiel der Münchner Vorstädter zu wenig entgegensetzen, was somit zu einer deutlichen und verdienten 9:19-Niederlage führte. Somit standen die jungen Kämpfer aus Günzburg schon nach 2 Spielen mächtig unter Druck, was sich auch im Spielverhalten in Spiel 3 zeigte, die sonst forsche und selbstbewußte Truppe trat wie gelähmt auf, ängstlich und ohne Einsatzwillen startete die Begegnung gegen Gastgeber Gaimersheim, die mitgereisten Eltern und das Trainerteam sahen die Felle schon davon schwimmen, doch aus irgendeinem unerfindlichen Grund besannen sich die jungen Legostädter erfreulicherweise und machten aus einem 4:2-Rückstand binnen weniger Minuten einen 9:6-Vorsprung, der dann aufgrund einiger zweifelhafter Schiedsrichterentscheidungen und einem zurückgefahrenem Einsatzwillen wieder bedrohlich wackelte, aber beim Schlußpfiff stand ein 10:9-Sieg auf der Anzeigetafel, dank einiger Paraden von Levi Stern war die Chance auf die Landesliga gewahrt. Im letzten Spiel gegen den TUS Traunreut machten die Günzburger dann alles aus Ihrer Position heraus richtig, eine Glanzleistung von Danil Dyatlov sicherte einen 11:7 Sieg, somit stand man mit einem Bein in der Landesliga, allerdings war man von der Hilfe der Raunauer abhängig, die mindestens einen Punkt holen mußten. Dies führte zu einem der seltenen Anlässe, in denen ein junger Günzburger Handballer freiwillig und aus eigenen Stücken, also nicht in einem Projekt zur Erlangung sozialer Kompetenz, die Sportler aus Krumbach laut, moralisch und aus tiefstem Herzen unterstützt. Die dankten es mit einer maßgeschneiderten 10:10-Punktlandung, womit sich die beiden Teams ab September erneut auf dem Handballfeld duellieren dürfen, somit stehen im männlichen Jugendbereich zumindest
4 Derbies auf dem Programm.
Für den VfL spielten: Paul Wiedenmann und Levi Stern im Tor, im Feld Artus Eisenlauer, Jacob Sperandio, Aleksa Polovina, Laszlo Leics, Danil Dyatlov, Christoph Eberl, Gabriel Chirvasa, Beni Telalovic und Noa Telalovic.


Das junge Trainertrio Michael Jahn, Nico Jensen und Tobias Hartmann schafft es mit der männlichen B-Jugend in die Bayernliga und freut sich heute schon auf das Derby gegen Niederraunau.

Erfolgreicher Abschluss der Qualirunde für die Günzburger B-Junioren

Am vergangenen Sonntag fand in Günzburg die Endrunde der Qualifikation für die Bayernliga statt. Die heimischen Handballer durften die Mannschaften aus Nürnberg, Fürstenfeldbruck und Heilsbronn begrüßen.
Gleich zu Beginn ging es gegen den Nachwuchs aus Fürstenfeldbruck und damit gegen den vermeintlich stärksten Gegner dieses Turniers. Nachdem die Legostädter zwei Wochen davor das erste Spiel verschlafen haben und infolge dessen das restliche Turnier deutlich unter den selbstgesetzten Erwartungen geblieben ist, wurde diesmal großer Wert auf einen deutlich verbesserten Start in das Turnier gelegt. Rückblickend wurde dies erfüllt. In Halbzeit Eins waren die Rollen klar verteilt und die Hausherren hielten in einem guten Handballspiel die Gäste auf zwei Toren Abstand. In der zweiten Hälfte ließ nach einem guten Start die Konzentration, auch aufgrund einiger Wechsel, kurzfristig nach und man ließ den Gegner bis auf ein Tor herankommen. Es wurde nochmal richtig eng, aber dank einer stabilen Abwehr und einem gut aufgelegtem Torhüter gewann man dieses Spiel am Ende doch verdient, aber auch denkbar knapp mit einem Tor. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle Frieder Bandlow, der, obwohl er am Vortag bei der A-Jugend durchspielen musste, von Anfang an seine Leistung unter Beweis stellte und im Angriff starke Akzente setzen konnte.

Danach spielte man noch gegen den PostSv Nürnberg, die SG Kernfranken und den TSV Rödelsee. In allen drei Spielen konnten alle Spieler viel eingesetzt werden und jeder stellte unter Beweis, dass die Mannschaft des VFL durchaus nächstes Jahr ein Wort in der Bayernliga mitzureden hat. Alle Spiele wurden verdient gewonnen und Günzburg mit einem Turnierheimsieg endgültig in der Bayernliga.

Besonders erfreulich ist, dass nicht nur Sebastian Grabher seine Verletzung auskuriert hatte, sondern auch aus dem nahen Ulm, vielmehr der Handballmannschaft der TSG Söflingen, Adam Czako und Lukas Bär die Donau ein Stück weiter flussabwärts nach Günzburg ziehen, zumindest handballerisch. Die B-Jugend wird dadurch wesentlich verstärkt. Sowohl auf, als auch neben des Spielfeldes.

Ein großer Dank geht wieder mal an die Unterstützer aus den Familien, die trotz des schönen Wetters den ganzen Sonntag in der Halle ausharrten und dafür sorgten, dass das Turnier allen Mannschaften in guter Erinnerung bleiben dürfte.
VIELEN DANK!!

Es spielten für den VFL: Fabio Bruno, Frieder Bandlow, Jacob Sperandio, Melvin Ugur, Kilian Grimm Jan Schüler, Leon Guckler, Louis Rück, Niklas Hämmerle, Stefan Haas, Martin Freund, Alexander Jahn, Sebastian Grabher


 

 

Herzlichen Glückwunsch an die weibliche B-Jugend. Die Schützlinge von Gina Hartmann und Raphi Groß qualifizieren sich für die Landesliga.

Pech für die weibliche A-Jugend. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen wurden die Mädels unglücklich Vierter und müssen nun ein Entscheidungsspiel gegen die SG Kappelwindeck bestreiten. Der Sieger darf zur bundesweiten Endrunde der Bundesliga-Qualifikation.
Der Traum mit Jungs und Mädchen bei der Endrunde dabei zu sein lebt weiter. Also nach vorne schauen 🙂 War ein bomben Turnier