WEIBLICHE D-JUGEND

Am gestrigen Sonntag traf die weibliche D-Jugend um Coach Frieder Bandlow am Spieltag auf die Mädels aus Königsbrunn und Burlafingen.
Start war um 9:30 Uhr gegen das Team aus Königsbrunn. Gut kennt man den Gegner, oft schon hat man gegeneinander gespielt und oft waren es umkämpfte Spiele. So war es am Sonntag auch. Die VfL-Mädels konnten sich knapp mit 10:9 durchsetzen.
Im zweiten Spiel gegen Burlafingen begann es ähnlich wie im ersten Spiel. Die ersten 10 Minuten war man auf Augenhöhe. Aber nach einer gewissen Zeit wurden die Beine der VfL-Mädels schwer und sie kamen mit den sehr druckvollen Körpertäuschungen der Gegnerinnen nicht mehr zurecht. Beim Stand von 6:8 aus VfL Sicht wurden die Seiten gewechselt. Obwohl das Team nochmal alle Kräfte mobilisierte, gelang es nicht den Angriff der Gegnerinnen zu stoppen oder Bälle zu klauen. Im eigenen Angriff gelangen besonders Julia Dyatlov trotzdem gute Aktionen, die von ihren Nebenspielerinnen passend eingesetzt wurde.
Jetzt wird im Training weiter am Bälle klauen gearbeitet. Einfach ist es nicht, aber man sagt ja immer practice makes perfect.
Für den VfL spielten: Hannah Heine und Frida Bartenschlager im Tor, Hannah Konrad, Xenia Eisenlauer (2), Johanna Szdzuy (2), Sarah Sperandio (1), Anna Siegert (5), Milena Aumann, Julia Dyatlov (12), Leni Hoser (1) und Franziska Brenner.

MÄNNLICHE D-JUGEND

D1 kämpft, geht aber leer aus

Zu einem der letzten Spieltage trat die D1 in Schwabmünchen an, als Gegner waren der TSV Neusäß und der Gastgeber vorgesehen. Die Günzburgre starteten gut. Zwar konnte Neusäß mit ihrem Toptorschützen zum 1:0 in Führung bringen, doch dann setzten die Weinroten die Akzente und gingen mit drei Toren Vorsprung voran. Doch die Neusäßer ließen nicht locker und so wechslte man beim Stand von 8:7 die Seiten. In dem spannenden Spiel auf Augenhöhe konnte sich keiner der beiden Kontrahenten absetzen, die Günzburger gerieten leicht in Nachteil, aber kämpften und versuchten alles. Fünf Minuten vor dem Ende war beim Zwischenstand von 11:14 scheinbar alles zu Ungunsten der Günzburger geklärt. Doch Totgesagte leben länger, mit großem Einsatz reanimierten sie sich selber und erzielten den Anschlußtreffer. Leider reichten die verbleibenden fast drei Minuten zu vielen technischen Fehlern, aber nicht zum Ausgleich, so das der Schiedsrichter beim Stand von 13:14 abpfiff. Im zweiten Spiel gegen den TSV Schwabmünchen war dann die Luft raus, einem 5:10-Rückstand zur Halbzeit folgte eine starke Phase der Schwabmünchner, die teilweise ihren Vorsprung auf zwölf Tore ausbauen konnten, bevor die Günzburger etwas Ergebniskosmetik betrieben und verdient mit 15:24 unterlagen. Das Lob geht in dem Fall an jeden einzelnen Spieler. Alle haben probiert, gerackert und ihr Bestes gegeben, um den zahlenmäßigen Nachteil auszugleichen. Für den VfL spielten: Lukas Lerner und Leon Rembold im Tor, auf dem Feld: Theo Reiter 5/1, Nilos Stohl 2, Tobias Hilberer 4, Leon Rembold 1/1, Luca Christl 7, Lukas Lerner 6, Marco Lipp. Nach einer vierwöchigen Spielpause steht am 14.03 ein Heimspieltag an.