JBLH-HANDBALL: VFL GÜNZBURG – FRISCH AUF GÖPPINGEN 28:30 (14:15)

Vor rund 850 Zuschauern entführte Frisch-Auf Göppingen mit 28:30 (14:15) beide Punkte aus der Rebayhalle. Nach hoch klassigen 60 Minuten, die eine Werbung für den schwäbischen Leistungshandball waren gab es nach dem Abpfiff der ausgezeichneten Schiedsrichter das seltene Bild, dass beide Teams und ihre tollen Fans ausgelassen feierten. Grund genug gab es: Frisch Auf Göppingen musste unbedingt gewinnen um Platz 2, der die Qualifikation zur Deutschen A-Jugend-Meisterschaft bedeutet zu erreichten. Dem VfL Günzburg reichten die bislang hart erkämpften 18 Punkte zum erstmaligen Bundesliga-Klassenerhalt, ein absoluter Ausnahmefall für eine Viertligisten. Schon vor dem Spiel stand die 35:22-Niederlage von SV Zweibrücken in Bittenfeld fest. Das parallel laufende Spiel zwischen den Rhein-Neckar-Löwen und der JSG Echaz-Erms endetet mit einem 44:37 Offensivspektakel, bei dem es allerdings zwischenzeitlich knapper zuging als sich das der gemeine Günzburger Handballfan vorstellte. Nur Stephan Hofmeister nahm sich nach der Begegnung das Recht heraus unzufrieden zu sein: “Es wäre genau an diesem Tag mit dieser Leistungsbereitschaft möglich gewesen, auch ein Spitzenteam zu schlagen”. Der Gute verliert halt nicht gerne.

Dennoch war es wie schon letzte Woche in Pfullingen ein phantastisches Spiel. Mike Heim erzielte für den Erstliga-Nachwuchs das 0:1. Zweimal Devin Ugur und einmal Frieder Bandlow besorgten die erste Führung zum 3:2 für ihre Farben. Bis zum 7:6 durch Johannes Rosenberger ging es in einem Höllentempo sehr ausgeglichen hin und her. Das Torwartduell gewann Fabio Bruno. Leicht hatten es die Keeper nicht, besonders zu Spielbeginn waren die Angreifer dominant. Man musste sich vielen “Freien” mutig entgegenstellen. Einen hielt der schnelle VfL-Torwart mit dem Kopf. Nach dem Spiel musste das Talent dann zur Beobachtung ins Krankenhaus mit Verdacht auf Gehirnerschütterung. Ganz harter Männersport für junge Kerle. Im fetzigen Hin und Her gelang den Göppingern ein Viererpack. Wieder einmal Frieder Bandlow und zweimal Devin Ugur, dem besten Spieler auf dem Platz, brachten die Weinroten heran. Beim 14:15 wurde gewechselt.

Im zweiten Durchgang wurde herrlich fair und Spiel-begeistert gerungen. In der 38. Minute stand es 20:19, in der 45. Minute 22:22. Nirgendwo war zu erkennen, wer da um die Vizemeisterschaft spielte und wer gegen den Nichtabstieg. Dann erarbeitete sich die Schützlinge von Gerd Römer Vorteile und führten lange mit zwei, drei Treffern. Doch der Bayernliga-Nachwuchs kämpfte. Beim 27:28 gelang Louis Dück, der hinten wie vorne ein ganz starkes Spiel zeigte, der Anschlusstreffer. Mal wieder Devin Ugur gelang das gleiche Kunststück beim 28:29. Dann gelang Yannik Leichs, dem besten Entscheider der Liga das 28:30 zweieinhalb Minuten vor Schluss. Beide Trainer nahmen noch ihre Team-Time-Outs. Ändern sollte das nichts mehr, das Endergebnis war manifestiert. Alle Beteiligten hatten einen riesen Handballspaß.

Die Günzburger A-Jugend feierte danach eine Handballparty in der uralt-ehrwürdigen Jahnturnhalle. Das Motto “Urlaub statt Quali” klingt nach Stolz und Befreiung. Nach der alten Runde hatte die A-Jugend wie schon seit sechs langen Jahren genau eine Woche Pause um sich dann in einen monatelangen Qualifikationsmarathon einzuschließen. Zwar gibt es für einen Jugendlichen keine lehrreicherer Zeit, Pausen gehören aber eben auch zur Leistungsentwicklung. Die kommende A-Jugend wird erstmals eine ganz normale Saisonvorbreitung machen.

Der Klassenerhalt ist der größte Erfolg einer Günzburger Jugendmannschaft seit Jahrzehnten. Er ist eine Fortentwicklung des “Günzburger Weges”: Die größte Sensation war der allererste Aufstieg. Die Basis war eine Landesliga-A-Jugend und die erste Bayernliga-B-Jugend seit vielen Jahren. In eiskaltes Quali-Wasser wurde sie geworfen und schwamm sich nach oben. Danach zogen viele C- und B-Jugendmannschaft in die Bayernliga nach. Der Günzburger Jugendleistungssport war wieder geboren. Großen Anteil an diesem Erfolg haben natürlich auch die Vorgängertrainer, allen voran Rudi Jahn, der diese Jahrgänge lange förderte.

Irgendwann wird auch Wehmut aufkommen. Für viele Beteiligte ging die herrliche Jugendhandballzeit zu Ende.

Großer Dank gilt allen, die den Erfolg möglich gemacht haben,dem nach einem dreiviertel Jahr leider wieder scheidenden Mittrainer Sandro Jooß, vom dem sich Stephan Hofmeister ungewohnt herzlich verabschiedete, dem Papa des Teams “Physio” Hans-Peter Beer, Manager Siggi Walburger und seinem besten Mann Ludger Rosenberger, dem Hallensprecher Bernhard Stegmann, bei dem in den letzten zwei Jahren schöne Erinnerungen an seine eigene VfL Zeit hellwach wurden. Allen Eltern ist zu danken: Der VfL ist ein sehr breiter, “armer” Verein, der auf die Dienste und Unterstützung der Eltern angewiesen ist. Auch in dieser Gemeinschaft wurde Vorbildliches geleistet.

Es war wieder ein wunderbares A-Jugendjahr beim VfL Günzburg, das kein Beteiligter jemals vergessen wird..

JBLH-HANDBALL: VFL GÜNZBURG – Frisch Auf Göppingen

Am Sonntag um 17.00 Uhr empfangen die VfL-Talente zum aller letzten Punktspiel ihre Handballfreunde von Frisch-Auf Göppingen. Das Duell hat herrliche Tradition, fetzten sich beide Teams doch zur Günzburger Handball-Hochzeit in der 1. und später in der 2. Liga um begehrte Punkte. Namen wie Jerzey Klempel, Rudi Molitor, Willi Weiß oder Arnulf Dümmel sind den älteren Günzburger Handballfans heute noch ein Begriff. Es gab auch andere Berührungspunkte, so spielten die früheren Günzburger Bundesliga-Asse Rudi Jahn und Klaus Hornung auch einmal in Grün bei Frisch-Auf. Wegen der schönen Erinnerungen und der guten Entwicklung des Nachwuchses fanden dann zum ersten JBLH-Duell zwischen dem VfL und Frisch-Auf vor mittlerweile sechs Jahren sage und schreibe 1200 Zuschauer den Weg in die Rebayhalle. Sensationell gewann damals die Günzburger A-Jugend um Nico Jensen, Michael Jahn, Raphael Groß und Daniel Jäger. Vielleicht war dieses Spiel die Initialzündung für die Günzburger Handball-Renaissance der letzten Jahre.

Anders als damals als nur um den Kampf David gegen Goliat ging oder die Zuschauer einfach mal wieder ein “Frisch-Auf-Trikot” sehen wollten, geht es am Sonntag für beide Teams um Alles. Mit einem Sieg kann dem VfL Günzburg der Klassenerhalt, auch dann nicht mehr genommen werden, wenn die direkten Konkurrenten um den sechsten Platz sensationell gegen den Meister Rhein-Neckar-Löwen
bzw. den TV Bittenfeld, für den es noch um die Vizemeisterschaft, die zur Teilnahme an der Deutschen A-Jugendmeisterschaft berechtigt, punkten sollten. Aber auch für Frisch-Auf geht es um alles. Sollten sie verlieren. wäre der aktuelle 2. Platz vermutlich weg.
Der Druck auf die Württemberger dürfte angesichts der Restprogramme noch weit größer sein als auf die bayrischen Schwaben. Beide Teams verstehen sich gut. Mit Tim Kaulitz steht auch ein ehemaliger VfL-Spieler und guter Handballfreund in den Reihen des Erstliga-Nachwuchses.

Für das Spiel hat Abteilungsleiter Armin Spengler “seiner” A-Jugend 100 Freikarten spendiert. Schließlich wird es für eine Günzburger JBLH-Mannschaft nicht mehr oft die Aussicht geben einen Bundesliga-Klassenerhalt zu feiern. Wenn schon, denn schon, dann sollen auch möglichst viele Fans dabei sein, dachte sich der Jugendhandballfan.

Die Mannschaft würde sich sehr über eine große Kulisse freuen, nur dann kann die Sensation gelingen.

JBLH-HANDBALL: JSG ECHAZ-ERMS – VFL GÜNZBURG 28:33 (11:15)

Nach dem eher nervös-zaghaften Auftritt beim Heimsieg gegen SV Zweibrücken 64 vor Wochenfrist, gelang der VfL-A-Jugend im wichtigsten Jugendpunktspiel seit Jahrzehnten Saison-Bestleistung und ein verdienter 28:33-Auswärtserfolg (Halbzeit: 11:15). Die Schwaben haben damit das Tor zum Klassenerhalt ganz weit aufgestoßen. Die JSG Echaz-Erms, SV Zweibrücken 64 und der VfL Günzburg haben damit alle 18 : 24-Punkte. Die Günzburger mit drei Siegen im direkten Vergleich allerdings die Nase vorne.

Die Spielgemeinschaft aus den württembergischen Traditionsvereinen VfL Pfullingen und TSV Neuhausen/Erms wollte unbedingt gewinnen. Mit Axel Goller hatten sie einen Linkshänder aufgeboten, der vom Drittligisten VfL Pfullingen an Frisch-Auf Göppingen ausgeliehen ist und dort auch schon Erstliga-Einsätze feiern durfte. Insgesamt sollte der Rechtsaußen acht Treffer erzielen und so zum besten Werfer seines Teams werden. Auch die Körpersprache der Gastgeber war Sieges-gewiss.

Vor 120 Zuschauern darunter ein Drittel aus Günzburg erzielte Jonathan Stegmann das 0:1 für seine Farben. Die Jugendmannschaft rund um die Flüsschen Echaz und Erms versuchte es anfangs mit Härte, hatte sich mit den Schiedsrichtern schnell ein zweites Feindbild aufgebürdet – wirkte fahriger. Der VfL war focussiert. Bis zum 5:6 durch Axel Goller war es arg eng, führen sollten die Württemberger übrigens nie. Just in dieser Phase packten Devin Ugur, Lukas Bär und Johannes Rosenberger einen Dreierpack aus und entfleuchten erst einmal auf 6:10. Im Handball ist das keine Vorentscheidung, aber es gab Sicherheit. Nicht nur auf dem Feld, sondern auch auf den Tribünen schien der VfL Herr des Verfahrens zu sein, denn mittlerweile waren die Trommler von der 1. Männermannschaft eingetroffen und machten mit einem Höllenlärm das Spiel zum VfL-Spektakel. Nur beim VfL trommelt eine 1. Männermannschaft für ihre Jugend!

Die JSG rang mit seinem wuchtigen Rückraum um Anschluss. Trotz großartiger VfL-Abwehr wackelten die Schützlinge von Sandro Jooß beim 11:13 ein wenig. Doch Fabio Bruno zeigte nun phantastische Paraden. Auch auf die Torhüter war an diesem Tag Verlass, Siebenmeterkiller Martin Freund hatte schon kurz davor gewohnt erbarmungslos zugeschlagen. Es war die kritischte Phase im Spiel, da der umsichtige Spielmacher Devin Ugur eine Zeitstrafe erhielt. Tim Hafner, der spät von der Bank kam und mit sieben “Granaten” noch zum besten Werfer seines Teams werden sollten und David Pfetsch, der in dem Spiel zum “Knittl” wurde machten zwei ganz wichtige “Buden”. 11:15 war ein beruhigender Halbzeitstand.

Erst kamen die württembergischen Schwaben wieder heran. Das 14:16 bedeutete unangenehme Tuchfüllung. Tim Hafner antwortete, clever in Szene gesetzt, und ließ es zweimal laut krachen. Im Tor war mittlerweile Niko Henke gekommen, der mit seiner körperlichen Präsenz und gutem Stellungsspiel seiner Abwehr zusätzliche Sicherheit gab. Die Gastgeber kamen nicht so recht heran und testen den “Siebten Feldspieler” als Notretter. Wie so oft brachte das wenig. Frech erzielte der VfL zwei Tore vom Anspielpunkt ins leere Tor. Beim 17:20 war Entscheidungsreife. David Pfetsch, Devin Ugur und Kämpfer Louis Dück trafen. So stand es in der 49. Minute 20:27. Die Günzburger dominierten mittlerweile die Begegnung ohne an Entschlossenheit zu verlieren. Das 28:33 war ein gerechtes Endergebnis.

“Urlaub statt Quali” ist bei einem ausstehenden Spieltag immer noch nicht handfest. Ein Spieltag steht nämlich noch aus. Hier muss der Blick auf die Restprogramme gerichtet werden:

Zweibrücken SV muss nach Bittenfeld. Die Rhein-Neckar Löwen empfangen die JSG Echaz-Erms. Und Frisch-Auf Göppingen darf nach Günzburg.

Die Rhein-Neckar Löwen stehen weit über der Liga und werden sich in ihrem letzten Heimspiel vor dem Einstieg in den Kampf um die Deutsche Meisterschaft keine Blöße mehr geben. Für die Bittenfelder und die Göppinger geht es um Platz 2. Beide werden Vollgas geben. Bittenfeld muss gewinnen und Frisch-Auf beide Punkte lassen, nur dann hat der TV noch eine Chance auf die Vizemeisterschaft, das treibt an. Der VfL ist am letzten Spieltag gerne das Zünglein an der Waage. Endlich mal frei und vermutlich vollzählig spielen.

Abteilungsleiter Armin Spengler hat der Mannschaft gegen Frisch-Auf 100 Freikarten zur Verfügung gestellt, die Begegnung hat uralte Tradition und war in den letzten Jahren schon immer ein JBLH-Zuschauermagnet. Die VfL-A-Jugend würde sich über eine volle Nordtribüne sehr freuen, vielleicht gibt es ja danach mal wieder was zu feiern beim VfL:

Trotz “Bodenlosigkeit” und schwierigen Hinrunden könnte es das beste VfL-Jahr der Leistungsmannschaften werden. Bayernliga-Männer werden zwar nicht Hofmeisters Drei-Jahres-Plan erfüllen, aber ihr bestes Bayernliga-Ergebnis erzielen.Die Damen sind voll im Aufstiegsrennen zur Bayrischen Elite-Liga und das JBLH-Team könnte erstmals seit sechs Jahren Osterferien genießen.

zur Statistik:

http://liveticker.sis-handball.org/game/show/001519000000000000000000000000000015125

JBLH-Handball: JSG Echaz-Erms – VfL Günzburg

Richtige Spannung und unbedingtes Gewinnenmüssen kannten Günzburger JBLH-Spieler eigentlich nur aus Quali. Die Jungs wollten immer unbedingt in diese “verdammte Bundesliga” um sich mit ein paar der besten deutschen Teams messen zu dürfen. Danach gab es ein paar echte Sensationen, etwa einen Sieg gegen Frisch-Auf oder Echaz-Erms bei aussichtsloser Tabellenkostellation, viele unglückliche Niederlagen selbst ausnahmsweise gegen die Junglöwen, Pforzheim oder Bittenfeld. Irgendwie hofften die Verantwortlichen nach einer kleinen Siegesserie auch immer einmal diesen herrlichen Platz 6 ins Visier nehmen zu können.

Doch am Wochenende könnte es um den Klassenerhalt gehen. Auch wenn der Blick auf zwei Spiele gerichtet sein muss, das kleine Handballwunder scheint greifbar. Realitätsfern ist es nicht, nur wie es sich in einer Eliteliga gehört, muss dabei am Sonntag ein Brocken aus dem Weg geräumt werden.

Am Samstag geht der Show-Down in Rheinland-Pfalz los, wenn die HSG Konstanz ein Nachholspiel beim Zweibrückener SV bestreitet.

Die Südbadener haben 19 Pluspunkte, sind im Aufschwung und wirken voll auf den Klassenerhalt focussiert. Die Gastgeber konnten seit Dezember kein Spiel mehr gewinnen. Seither haben sie 18 Punkte und sind noch Sechster”: Nur wenn Konstanz seiner Favoritenrolle gerecht wird, dann gibt es am Sonntag das Endspiel für den VfL:

Es findet in der Pfullinger Karl-App-Halle statt. Gerne fährt Trainer Hofmeister dort hin, es erinnert ihn an eine längst vergangene Zeit als er sich regelmäßig als junger VfL-Zweitligatrainer gegen das Zweitliga-Urgestein VfL Pfullingen stritt. Bernhard Stegmann, der Vater von JBLH-Rechtsaußen Jonathan Stegmann war damals als Spieler dabei. Übrigens auf der gleichen Position. Dort wartet um 15.00 Uhr die JSG Echaz-Erms. Die Schwaben müssen dort gewinnen, nur dann heißt es “Urlaub statt Quali”:

Nur wenn am Samstag und Sonntag Beides klappt, dann sind der VfL; Zweibrücken SV und die JSG Echaz-Erms genau punktgleich und nur in diesem Dreiervergleich hätten die Schützlinge von Trainer Sandro Jooß die Nase mit drei Siegen vorne.

Dass sich an dieser Konstellation am letzten Spieltag etwas ändert, ist mehr als unwahrscheinlich, da alle drei gegen die Spitzenteams der Liga antreten müssen.

Bei den Günzburgern sind erstmals seit vielen Wochen alles Spieler an Bord. Die Mannschaft freut sich sehr trotz einer personell schwierigen Saison, immer wieder fielen Leistungsträger aus, diese Chancen zu haben. Sie hat sie sich mit viel Einsatz verdient.

Im Hinspiel gelang ein 38:28-Heimsieg. Die Mannschaft um Frieder Bandlow weiß, dass das kein Maßstab ist. Wegen vieler Doppelspielrechte ist die Aufstellung der Jugendspielgemeinschaft aus Pfullingen und Neuhausen/Erms immer eine kleine Wundertüte, in der sich auch Axel Goller befindet, der sowohl für die Männer des Erstligisten Frisch-Au Göppingen als auch für den Drittligisten Pfullingen ein Erwachsenenspielrecht besitzt.

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JUGENDHANDBALL VOM WOCHENENDE (30./31.03)

Die zweite Mannschaft der C-Jugend siegt im Nachbarschaftsduell

Die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison lag vor der C2, sie mußte zum vorletzten Spiel in die Nachbarstadt Leipheim. Dass auch dort wieder Jugendarbeit aufgebaut wird, war für die jungen Günzburger zu spüren. Das Hinspiel Anfang Dezember war eine klare und eindeutige Angelegenheit, doch so einfach sollte es diesmal nicht sein. Zwar konnten sich die Weinroten schnell einen Vorsprung herausspielen, ausruhen konnte man sich darauf jedoch nicht. Zur Halbzeit stand es 11:15, die Zuschauer sahen ein abwechslungsreiches Spiel mit vielen guten Aktionen, insbesondere Tim Dippold schaftte es, sich oft gut in Szene zu setzen, doch auch in Hälfte zwei standen sich die Weinroten öfter mal selber im Weg – gute Chancen wurden nicht genutzt und die Abwehr war oft instabil.
Nichts desto trotz wurde auch die zweite Hälfte gewonnen, wenn auch nur mit einem Tor, Endstand somit 26:31.Durch den Sieg sicherte sich der VfL Platz 4, auch wenn zum Saisonausklang noch der Tabellenführer aus Schongau vorbei kommt.

B-Jugend mit Auswärtssieg zum Abschluss

Verletzungsgeschwächt und ohne Unterstützung der gleichzeitig spielenden C-Jugend trat die B-Jugend mit 5 Feldspielern und 3 Torhütern zum Saisonfinale in Dietmannsried an. Doch anstatt klagend zu resignieren, zeigten die VfL-Talente mit Kampfgeist und Einsatzwillen, dass sie auch auf ungewohnten Positionen zu guten Leistungen fähig sind. So bewiesen Julian Lohner und Philipp Grabher mit 4 Treffern die alte Weisheit, dass gute Torhüter auch als Feldspieler ihren Mann stehen können. Als Entdeckung auf der Vorne Mitte Postion entpuppte sich Louis Berkmüller, der durch unermüdlichen Kampfgeist den Spielfluss der Gastgeber störte und auch noch Kraft für Gegenstoßtore hatte. Folgerichtig gingen die Günzburger in Führung und gaben diese auch nicht mehr ab. Neben dem wieder gewohnt treffsicheren Kapitän Leon Guckler sorgte vorallem die rechte Angriffsseite mit Kilian Grimm im Rückraum und dem torgefährlichen Gabriel Chirvasa auf Rechtsaußen für einen ungefährdeten 18:14 Halbzeitstand.
Auch dem Kräfteschwund schuldend wurde dieser Vorsprung dann gekonnt gehalten und mit 34:30 schließlich der verdiente Auswärtssieg eingefahren.
Für den VfL spielten:
Paul Wiedemann; Leon Guckler (13), Kilian Grimm (7), Gabriel Chirvasa (5), Philipp Grabher (4), Jakob Sperandio (3), Louis Berkmüller (2), Julian Lohner.

C-Jugend verliert das letzte Saisonspiel zuhause

Zum Saisonabschluß trafen die jungen Weinroten auf die TG Landshut. Das Hinspiel Ende November wurde nur knapp verloren, so dass sich die schwäbische Truppe durchaus Chancen ausrechnete und auf einen weiteren Punktgewinn hoffte. Doch im Gegensatz zu den letzten Spielen, als eine
gut stehende und arbeitende Abwehr das Spiel offen hielt, schafften es die jungen VfL-Spieler nicht, dauerhaft Zugriff auf die gegnerischen Spieler zu haben. So erzielte man zwar das 1:0 durch den agilen Danil Dyatlov, doch die Landshuter legten sofort nach und über den Ausgleich und das 2:5 stand es nach einer Viertelstunde Spielzeit 6:9. Einer kämpferischen Zwischenphase mit guter Abwehr folgte sofort wieder die Retourkutsche. Zwischenzeitlich 10:15 hinten, konnte Paul Würtele, an dem Tag bester Günzburger, zur Halbzeit mit einem fulminanten Wurf auf 13:16
verkürzen. Dreimal hatten die Schwaben anschließend die Chance, sogar den Ausgleich zu erzielen. Doch jedesmal, wenn die Trendwende sicht- und greifbar war, kam aufgrund der schwachen Abwehreinstellung und dreier daraus resultierender Zeitstrafen der Gegner wieder in einen Vorteil, so dass das Spiel beim Zwischenergebnis von 18:19 kippte, Landshut erzielte zwei weitere Treffer, ehe ein fünfminütiger Torestillstand eingelegt wurde. Die Niederbayern drehten jetzt weiter auf, erzielten Tor um Tor, das eher schwache Bayernliga-Spiel und die Saison endeten mit einer 22:27-Niederlage. Auch wenn die Saison in großen Teilen anders verlief wie gewünscht und einige Erwartungen nicht erfüllt wurden, trotzdem hat sich die Mannschaft enorm weiterentwickelt und ist für die nächsten Aufgaben in der anstehenden Quali besten gerüstet. Und auch wenn es für die Mannschaft auf den ersten Platz nicht gereicht hat, einen Platz an der Sonne hat ein Spieler des VfL erreicht, die Torjägerkrone der Bayernliga geht mit 168 Toren in 17 Spielen anDanil Dyatlov.
Für den VfL spielten: Johannes Reichel im Tor, Leo Spengler (1), Paul Würtele (5/2), Danil Dyatlov (10), Christoph Eberl (4), Aleksa Polovina, Noa Telalovic (2), Bennet Bosch, Lukas Albrecht

JBLH-HANDBALL: VFL GÜNZBURG – SV ZWEIBRÜCKEN 31:24 (15:13)

In einem verkrampften Spiel wurde der VfL Günzburg beim 31:24 (15:13) seiner Favoritenrolle gerecht und darf sich weiterhin berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Warum die Schwaben überhaupt als Favoriten in dieses Spiel gingen, weiß in der Liga keiner so recht. Die heutigen 18 Punkte hatten die Rheinland-Pfälzer bereits bis Anfang Dezember gesammelt. Stolzer Dritter war man damals, besonders die Angriffsmaschine lief auf Hochtouren. Dann verletzte sich ein Spieler. Klar, ein überragender Kreisläufer und starker Hinten-Mitte; aber kann dieser eine verlorene Führungsspieler der Grund für einen derartigen dauerhaften Leistungseinbruch sein? Vielleicht hat sich die Liga auch besser auf das sehr komplizierte und fein durchdachte Angriffsspiel eingestellt? Selbst Stephan Hofmeister kann sich das nicht erklären.

Den ersten Treffer der Partie erzielte Felix Dettiger. Nervös wirkte alles, man spürte leider, dass es nicht nur um irgendein Spiel, sondern eben auch um einen ganzen Klassenerhalt ging. Wegen der ungünstigen Mittagszeit und dem herrlichen Frühlingswetter waren nur gut 100 Zuschauer in die Rebayhalle gekommen, die beim 3:2 durch Jonathan Stegmann die erste VfL-Führung bejubeln durfte. Sechs Tore sollte der schnelle Rechtsaußen im Laufe der Partie erzielen. Seine einfachen Gegenstoßtore taten dem angegriffenen Nervenkostüm seiner Handballfreunde an diesem Tag besonders gut. So richtig absetzen konnte sich niemand. Das 6:4 durch Frieder Bandlow machte da erst leise Hoffnung, doch in der 23. Minute war der weit angereiste Gast wieder auf 10:9 dran. Da Abwehr eher “zerstört” als kreativ gestaltet,war es dort einfacher. Im Angriff löste sich die Bremse zur Kreativität und Lockerheit hingegen nie. In die Halbzeit ging es mit 15:13.

SV-Spieler Philipp Meiser brachte nach Wideranpfiff durch das gute Schiedsrichtergespann Haderlein/Haderlein seine Farben auf 15:14 heran – auch keine Beruhigungspille. Bis zum 19:18 bleib es elend eng. Dann schlugen Sebastian Grabher, Jonathan Stegmann und Frieder Bandlow zu. 22:18 stand in der 44. Minute auf der nagelneuen Günzburger Anzeigentafel. Ein schlauer Alexander Jahn, der viel für das Tempo tat, hatte längst Regie übernommen und auch auf die Kreisläufer war insgesamt Verlass. Eigentlich war das die Vorentscheidung. Denn heute wissen wir, viel näher sollten die Zweibrückener nicht mehr kommen. Im Gegenteil Louis Dück erzielte beim 30:24 den ersten Sechs-Tore-Vorsprung.

Der Sieg war immens wichtig. Zwei Punkte fehlen nun zu Platz 6. Dort stehen die seit langem sieglosen Zweibrückener, dahinter folgt ebenfalls zwei Pluspunkte vor dem VfL der nächste Gegner. Dort in der Pfullinger Kurt-App-Halle, in der ganze Generationen von Günzburger Zweitligateams um Punkte kämpften, kommt es am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr zum Show-Down. Nur wenn dieses Spiel gewonnen wird, kann es “Urlaub statt Quali” heißen. Nur in diesem einen Fall hätte der VfL bei einem Dreiervergleich mit jeweils 18 Punkten im direkten Vergleich die Nase vorne. Schöne Aussichten an einem herrlichen Frühlingstag.

zur Statistik:

http://liveticker.sis-handball.org/game/show/001519000000000000000000000000000015119

JBLH-HANDBALL: VFL GÜNZBURG – SV Zweibrücken

Zur ungewohnten Zeit am Sonntag um 13.00 Uhr, wenn brave bayrische Familien sich eigentlich um den Mittagstisch sammeln, spielen die Günzburger JBLH-Spieler gegen den SV Zweibrücken. Die Gäste waren in der Vorrunde mit phantastischem Tempohandball die Überraschungsmannschaft und hatten sich gegen alle Expertenprognosen im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Das Hinspiel werden auch die VfL-Spieler so schnell nicht vergessen, kamen sie doch nach einer hohen Anfangsführung mit 32:23 nach der weitesten Auswärtsfahrt noch arg unter die Räder des rheinland-pfälzischen Handball-Express.

Doch das ist Geschichte, in Zweibrücken schlug das Verletzungspech erbarmungslos zu. Urplötzlich war der stets seidene Erfolgsfaden gerissen. Anfang Dezember gelang gegen die HABO Bottwartal JSG mit 28:27 der aller letzte Erfolg. Seither hagelt es nur noch Niederlagen – 0:12-Punkte lautet die ernüchternde Bilanz. Der sicher geglaubte Klassenerhalt ist wieder in echter Gefahr, allerdings könnten die bis Anfang Dezember errungenen 18-Pluspunkte am Ende auch genügen, so groß war der Vorsprung.

Die Lage in der Liga stellt sich drei Spieltage vor Saisonende  wie folgt dar: Die Junglöwen aus Kronau und Östringen brauchen noch einen Punkt um eine erneut überlegene Meisterschaft zu feiern, um Platz 2 kämpfen die SG Pforzheim (7 Minuspunkte); Frisch-Auf Göppingen (8-Punkte) und der TV Bittenfeld (10 Punkte). Der Kampf um Platz Sechs ist spannender denn je:

Auf Platz fünf und sechs stehen der Sonntagsgast SV Zweibrücken und der übernächste VfL-Gegner die JSG Echaz Erms mit 18 Pluspunkten. Beide Teams schwächeln seit einiger Zeit und haben arge Personalprobleme. Auf Platz sieben folgt die HSG Konstanz, seit Wochen im Aufwind, mit 17 Punkten. Dahinter lauert verstohlen der VfL mit 14 Punkten, da winkt von oben immer noch das herrliche Traum-Plakat “Urlaub – statt Quali”:

Cheftrainer Hofmeister redet nicht mehr vom Klassenerhalt, doch er weiß, dass die Spieler um Alexander Jahn kühne Rechner sind und ein Sieg den Abstand auf Rang sechs auf 2 Punkte verkürzt. Da müssen am Sonntag Taten folgen. Die ganze Konzentration muss dieser ersten letzten Chance um Platz sechs gelten. Zu weit darf der Blick nicht nach vorne gerichtet sein, dass lenkt nur von der konkreten Herausforderung ab und hat der Mannschaft noch nie gut getan. 

Für Spekulanten die Restprogramme:

SV Zweibrücken (18 Pluspunkte)

in Günzburg, zu Hause gegen Konstanz, zu Hause gegen die Rhein-Neckar-Löwen, in Bittenfeld

JSG Echaz-Erms (18 Pluspunkte)

in Konstanz, zu Hause gegen Günzburg, bei den Rhein-Neckar-Löwen

HSG Konstanz (17 Pluspunkte)

zu Hause gegen Echaz-Erms, in Zweibrücken, bei Frisch-Auf Göppingen, zu Hause gegen JANO Filder

VfL Günzburg

zu Hause gegen Zweibrücken, bei Echaz-Erms, zu Hause gegen Frisch-Auf

Noch nie war Anfeuern so wichtig

JUGENDHANDBALL VOM WOCHENENDE (23./24.03)

Weibliche C-Jugend gewinnt nach starker Leistung

Beim letzten Heimspiel der Saison gegen Gilching sollte es klappen mit dem ersten Sieg.
Sehr nervös verliefen die ersten Minuten und Trainer Manuel Laumer nahm bereits nach 8 gespielten Minuten seine Auszeit.
Das zeigte schnell Wirkung. Im Angriff erspielte man sich sehr gute Möglichkeiten und nutzte sie konsequent. In der Abwehr wurde sehr gut gearbeitet und was dennoch aufs Tor kam, entschärfte die gut aufgelegte Sophie Hertle und so stand es zur Halbzeit 11-8.
Auch in der zweiten Halbzeit machten die Mädels weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten – besonders Stefanie Wimmer und Carla Pfetsch trafen nun nach Belieben und so konnte der Vorsprung immer weiter ausgebaut werden und ein ungefährdeter
25-16 Sieg eingefahren werden. Eltern und Fans waren sehr angetan von dieser tollen Mannschaftsleistung.
Für den VFL spielten: Hertle im Tor, Bandlow (2), Pfetsch (8), Miftari, Dülger, Wimmer (13), Makles, Hoser, Schreinert (2)

C-Jugend leistet lange Widerstand, verliert dennoch gegen den bayerischen Meister

Zum letzten Auswärtsspiel machten sich die jungen Günzburger auf in die Vestestadt Coburg zum bereits feststehenden bayerischen Meister. Die Schwaben hatten weniger günstige Voraussetzungen, nachdem das Team dezimiert und vorbelastet war. Angst hatte jedoch keiner vor dem großen Favoriten. Von einer schnellen 2-Tore-Führung der Gastgeber ließ man sich nicht beirren, sondern kämpfte sich wieder heran. Insbesondere der ab der 15.Minute auf Rückraum Mitte klug und engagiert spielende Leo Spengler setzte Akzente und führte gut Regie. Die Abwehr stand nun besser, ein wie immer kämpfender Christoph Eberl hielt den Laden zusammen, so dass zur Halbzeit ein knapper 12:11-Rückstand auf der Anzeigentafel stand.

Nach der Halbzeit drehte der Gastgeber auf, binnen zehn Minuten wurde aus der knappen Führung ein deutlicher Vorsprung, zu dem Zeitpunkt stand es 21:13. Doch die jungen Weinroten besannen sich auf Ihren Kampfgeist. Es schlug nun das Stündchen von Noa Telalovic, Danil Dyatlov und Paul Würtele, die in der Schlußviertelstunde mit insgesamt zehn Treffern dafür sorgten, dass das Spiel etwas knapper wurde. Die Coburger, ebenfalls geschwächt durch den Ausfall von drei Spielern, ließen sich aber in heimischer Halle das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen. Die Schiedsrichter pfiffen das Spiel beim Endstand von 28:25 ab.

Im letzten Saisonspiel treffen die Günzburger auf die TG Landshut, hier möchten die Recken nochmal einen Glanzpunkt setzen.
Für den VfL spielten: Lukas Albrecht(Tor), Leo Spengler (3), Paul Würtele (3), Laszlo Leics (1), Danil Dyatlov (8), Christoph Eberl (2), Beni Telalovic (2), David Cosic (1), Noa Telalovic (5)

EINLADUNG zum 16. Günzburger Jugendhandball-Turnier um den Fielmann-Cup am 20. und 21.07.2019

Spielort

Gespielt wird auf den Rasenplätzen der Sportanlagen des Dossenberger-Gymnasiums in Günzburg. Direkt gegenüber in der Günzburger Sporthalle befinden sich sämtliche sanitären
Einrichtungen (siehe auch Plan auf Seite 3).

Altersklassen

Weibliche und männliche A-, B-, C-, und D-Jugend. E-Jugend und Minis gemischt, wobei Minis auf einem verkleinerten Feld mit niedrigen Toren 5 gegen 5 spielen.
Die Teilnehmerzahl pro Altersklasse ist auf 8 Teams begrenzt.

Turnierablauf

Samstag 20.07.2019 ab 09:00 oder 10:00 Uhr: A-,B und C-Jugend weiblich und männlich
Sonntag, 21.07.2019 ab 09:00 oder 10:00 Uhr: D-Jugend weiblich und männlich, E-Jugend und Minis gemischt.
(Die genauen Anwurf-Zeiten geben wir rechtzeitig mit den Spielplänen bekannt.)
Die ersten drei Mannschaften in der Altersklasse A- bis C-Jugend erhalten einen Pokal, in den restlichen Altersklassen erhalten die ersten drei Mannschaften Medaillen. Jede Siegermannschaft
erhält außerdem je 14 T-Shirts und eine Trikottasche. Die Preise werden von unserem Partner „Fielmann“ gesponsert.
Bei ungünstiger Witterung behalten wir uns vor das Turnier kurzfristig (teilweise) abzusagen bzw. abzubrechen.
Eine Durchführung in Hallen ist nur bedingt möglich, daher entscheiden wir bei ungünstiger Witterung kurzfristig mit welchen Teams eine Durchführung in der Halle möglich ist.

Übernachtung

Das Turnier ist jeweils als Tagesturnier geplant. Es stehen KEINE Übernachtungsmöglichkeiten seitens des Vereins zur Verfügung.

Verpflegung

Für das leibliche Wohl ist während des gesamten Turniers – zu fairen Preisen – bestens gesorgt.

Schiedsrichter

Wir werden versuchen, alle Spiele mit eigenen Schiedsrichtern abzudecken. Für Unterstützung beim „Pfeifen“ durch die teilnehmenden Vereine sind wir aber sehr dankbar.

Startgebühren

Wir bitten die teilnehmenden Vereine die Startgebühr nach Erhalt der Anmeldebestätigung auf das folgende Konto bei der VR-Bank Donau-Mindel zu überweisen
IBAN: DE78 7206 9043 0006 0052 50 / BIC: GENODEF1GZ2

Anzahl Mannschaften1234567
Startgebühr in €25507090100100100

Erst nach Zahlungseingang können wir Eure Anmeldung berücksichtigen.

Anmeldung

Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Email-Eingangs berücksichtigt.
Ist die festgelegte Anzahl der teilnehmenden Mannschaften einer Jahrgangsstufe erreicht (8 Teams), kann die Anmeldung eines Vereins in der
betreffenden Altersklasse nicht mehr berücksichtigt werden, egal wie viele Mannschaften ein Verein stellt. Im Falle einer Absage werden wir den betreffenden Verein benachrichtigen.

Meldefrist und Kontakt

Meldefrist ist der 30.06.2019.

Meldungen bitte ausschließlich per Email formlos an: [email protected]
Bei spieltechnischen Rückfragen:
Jürgen Kees: Tel. 08221/969711 oder 0163/3112276; E-Mail [email protected]
Bei allgemeinen oder organisatorischen Rückfragen:
Dominik Rembold: 0151/15669877; E-Mail [email protected]
Die Spielpläne sowie die Durchführungsbestimmungen werden Euch rechtzeitig per E-Mail zugeschickt bzw. sind auf den Internetseiten des VfL Günzburg (www.handball-guenzburg.de)
veröffentlicht.